Wie können Antioxidantien Freie Radikale wirkungsvoll neutralisieren?

 

   Antioxidantien besitzen ein Elektron, das sie leichter abgeben können als z. B. eine Zellmembran, deshalb reagieren sie leichter und schneller als diese mit den Freien Radikalen. Um Freie Radikale aber wirkungsvoll neutralisieren zu können, müssen genügend Antioxidantien vorhanden sein – und sie müssen bereits vor einem Angriff eines Freien Radikals in unmittelbarer Nähe zur Verfügung stehen. Anders ausgedrückt: noch ehe in unserem Körper ein Freies Radikal entsteht, sollte bereits ein Radikalenfänger darauf warten, es zu neutralisieren.

  Es gibt kein ‚Super-Antioxidans’, das alle anderen Antioxidantien ersetzen und die gigantische Aufgabe der Radikalenabwehr allein erfüllen könnte. Die verschiedenen Antioxidantien wirken alle auf unterschiedlichen Ebenen und jedes für sich ist unverzichtbar. Wenn sie nicht vollzählig vorhanden oder nicht funktionsfähig sind, wird unsere Körperabwehr lückenhaft. Grundsätzlich sollte also dafür Sorge getragen werden, dass wir in ausreichender Bandbreite genügend Vitamine, Carotinoide und Mineralstoffe zu uns nehmen.

  Hierbei sollte auch nicht vergessen werden, dass wir, wenn wir von ‘Vitaminbedarf’ sprechen, zwei unterschiedliche Wirkungen von Vitaminen meinen. Ältere Empfehlungen für den täglichen Vitaminbedarf berücksichtigen nicht den Einsatz von Vitaminen als Antioxidantien. Vitamine wirken als Katalysatoren für wichtige Stoffwechselprozesse; in ernährungsphysiologischer Hinsicht dienen sie z. B. zur Vorbeugung oder erhöhen die Infektionsabwehrkräfte des Organismus. Vitamine tragen dazu bei, den Cholesterinspiegel oder die Histaminfreisetzung bei Allergien zu senken, stimulieren das Nervensystem oder die Biosynthese von Proteinen. Wird ein Vitamin als Radikalenfänger eingesetzt und durch Elektronenabgabe selbst beschädigt, kann es diese anderen wichtigen Aufgaben in unserem Körper nicht erfüllen.

  Wie bereits erwähnt, gibt es aber ein Antioxidans, das eine Sonderstellung einnimmt: den ‘aktiven’, negativ geladenen Wasserstoff. Dies ist das einzig bekannte Molekül, das ein Elektron abgeben kann, ohne sich selbst während dieses Vorgangs in ein Freies Radikal zu verwandeln. Der negativ geladene Wasserstoff besitzt nämlich ein zusätzliches Elektron. D. h. wenn er dieses Elektron abgibt, wird Sauerstoff verbrannt und statt eines Freien Radikals bildet sich lediglich Wasser. [27]

Elektronenkaskade wird durch Wasserstoff gestoppt
  Negativ geladener Wasserstoff ist von Natur aus sehr flüchtig, d. h. instabil. Er kommt in frischem Obst und Gemüse vor, interessanterweise auch in bekannten Heilwässern wie dem Wasser von Lourdes oder dem Gangeswasser. Wasserstoff ist zudem das kleinste aller Elemente und kann im Körper überall hingelangen.

  Der antioxidative Vorteil von negativ geladenem Wasserstoff – leicht reagieren und ein Elektron abgeben zu können – ist gleichzeitig bei der Suche nach einer Quelle für dieses wirkungsvolle Antioxidans ein Nachteil. Das Molekül ist so instabil, dass es bereits durch Sonneneinstrahlung oder, wie bereits erwähnt, bei Kontakt mit Metall (z. B. wenn man einen Apfel mit einem Messer durchschneidet) sein überzähliges Elektron abgibt und dadurch seine antioxidative Wirkung verliert.

  Der ungarische Biochemiker Albert Szent-Gyorgyi erhielt einen Nobelpreis und entdeckte Vitamin C. Er beschäftigte sich auch viele Jahre lang mit Wasserstoff und stellte dabei fest, dass wir mit einem großen Wasserstoffspeicher auf die Welt kommen. Dieser erschöpft sich im Laufe der Jahre und wir verlieren damit eine weitere Quelle für wirkungsvollen antioxidativen Schutz. Der Wasserstoff wird in unseren Organen gespeichert. Interessanterweise kann unsere Leber am meisten Wasserstoff speichern; die Leber gilt als wichtigstes Körperorgan für die ‚Selbstverteidigung’, weil sie Giftstoffe abbauen kann. [28]

  Auf den Spuren von Albert Szent-Gyorgyi stieß vor etwa zwanzig Jahren auch ein amerikanischer Wissenschaftler auf die einzigartige Wirkungsweise des negativen Wasserstoffs: Patrick Flanagan. Er hatte viele Jahre damit zugebracht, das Geheimnis des legendären Hunzawassers zu erforschen und dabei festgestellt, dass auch das Hunzawasser auffällig große Mengen an Wasserstoff enthielt; genau genommen entdeckte Patrick Flanagan eine Sonderform des Wasserstoffs im Hunzawasser: negativ geladenen, ‘aktiven’ Wasserstoff, also Wasserstoff mit einem zusätzlichen, lose gebundenen Elektron, das leicht abgegeben werden kann. Dies macht den aktiven Wasserstoff zum optimalen Radikalenfänger.
  Nach jahrelanger Forschung gelang Patrick Flanagan das ‘Kunststück’, negativen Wasserstoff mittels eines völlig neuartigen Verfahrens in eine stabile Form zu bringen.
  Er entwickelte hierfür eine besondere Form kolloidaler Kieselerde, die große Mengen negativen Wasserstoffs in stabiler Form an sich binden kann. Dieses Kolloid war das kleinste Molekül, das je hergestellt worden war und wurde ‚Flanagan Microcluster’ genannt. Es besitzt eine fast perfekte Kugelform, bei einem Durchmesser von höchstens 5 Nanometern (5 Billionstel Metern) bzw. etwa 12 Atomen! [29]

  Einige Jahre später gelang es einer amerikanischen Forschergruppe, ein ähnliches Mini-Molekül auf Kohlenstoffbasis herzustellen. Sie erhielten dafür den Nobelpreis. Auch Patrick Flanagans Arbeiten liegen dem Nobelpreis-Komitee vor.

  Schließlich gelang es Patrick Flanagan, an dieses Molekül in äußerst stabiler Form riesige Mengen negativ geladenen Wasserstoffs zu binden. Er nannte das neue Molekül ‘FHES’, ‘Flanagans Hydrogen Enhanced Silica’ (übersetzt: Flanagans mit Wasserstoff angereicherte Kieselerde), das fertige Produkt ‘Aktiven Wasserstoff’ bzw. Aktives H.

Jede einzelne Kapsel Aktives H enthält Milliarden dieser wertvollen negativ geladenen Wasserstoffionen. In Wasser gelöst oder mit Wasser eingenommen werden diese Wasserstoffionen im Körper freigesetzt. Auch das mit Wasserstoff-Ionen angereicherte Microcluster-Molekül,  Aktives H, ist noch so winzig, dass es Zellmembrane und sogar die Blut-Hirn-Schranke durchdringen kann. Das heißt: es kann im Körper buchstäblich überall hingelangen. 30 AktiveGrössenvergleich Aktives H und Vitamin Cs H ist aber nicht nur durch seine winzigen Abmessungen so besonders wirkungsvoll. Während ein - erheblich größeres – Vitamin C-Molekül ein einziges Elektron besitzt, das zum Neutralisieren von Freien Radikalen abgegeben werden kann, liefert jedes Microcluster-Molekül mit Aktivem Wasserstoff Tausende von negativen Wasserstoffionen.

Wenn wir unserem Körper derart große Mengen an Radikalenfängern zur Verfügung stellen, die dazu noch so winzig sind, dass sie im Körper bis in den letzten Winkel gelangen können, dann haben wir die Voraussetzung dafür geschaffen, dass buchstäblich überall dort, wo Freie Radikale gebildet werden, genügend Antioxidantien vorhanden sind, um diese Radikale zu entschärfen bevor sie einen Schaden anrichten können.

  Aktives H neutralisiert Freie Radikale, bevor sie mit anderen Molekülen in Berührung kommen konnten. Da Aktives H ohne Schwierigkeiten die Zellmembrane durchdringen kann, bildet es nicht nur um die einzelnen Zellen herum eine Art Schutzwall. Sogar im Innern der Zellen, um den Zellkern herum, kann Aktives H Freie Radikale abfangen. So ist auch die DNS wirkungsvoll vor Angriffen und Beschädigung geschützt.Wirkungsweise von Aktivem Wasserstoff

Auf diese Weise kann auch Alterungsprozessen vorgebeugt werden. In einer Studie wurde gezeigt, dass Aktives H die Lebensdauer einer Zelle verdreifachte. Dieser Effekt wirkt sich natürlich auf unseren gesamten Organismus aus.

Aktives H besitzt aber noch einen weiteren Vorteil im Bereich der Antioxidantien. Da es unseren Körper mit zahllosen leicht verfügbaren Elektronen versorgt, können die anderen Antioxidantien, die bereits im Kampf gegen Freie Radikale Elektronen abgegeben haben, ihre fehlenden Elektronen aus diesem Vorrat ergänzen und verwandeln sich so aus Freien Radikalen wieder zurück in wirkungsvolle Antioxidantien. Aktives H ist also als einziges Antioxi-dans in der Lage, die anderen Radikalenfänger zu ‘recy-celn’ und hilft so sicherzustellen, dass sich die gesamte Bandbreite der Antioxidantien nicht erschöpft. D. h., Vitamine, die über die Nahrung, aber auch über Nahrungsergänzungen aufgenommen werden, werden wieder voll funktionsfähig und können sowohl wieder als Antioxidans eingesetzt werden oder ihre restlichen Aufgaben erfüllen. Hiermit befinden wir uns plötzlich in einem völlig anderen Szenario. Das erste, kriegerische und dramatische Szenario war von Mangel beherrscht und dieser Mangel an Antioxidantien führte zu Zerstörungen.

  Wenn wir unseren Körper aber über die Nahrung hinaus mit zusätzlichen wirkungsvollen Antioxidantien versorgen, sieht die Situation völlig anders aus: unserem Körper werden in ausreichender Bandbreite zusätzliche Antioxidantien zur Verfügung gestellt, so dass trotz erhöhter Belastung durch unsere Lebensumstände ein antioxidativer Schutz gewährleistet ist - vorausgesetzt, sie sind in ausreichender Menge vorhanden.

  Aktives H ermöglicht schließlich das, was vorhin als Idealfall beschrieben wurde: überall im Körper sind genügend negativ geladene Wasserstoffionen bzw. Elektronen verfügbar, die Freie Radikale bereits in dem Moment, in dem sie entstehen, neutralisieren können. Damit werden Schädigungen anderer Moleküle verhindert. Zurück bleibt kein neu entstandenes Freies Radikal, das seinerseits wieder auf Raubzug geht, sondern ein repariertes Molekül und ein völlig unschädliches Ergebnis dieser Reaktion: reines Wasser. Die Reaktion beschränkt sich auf einen harmlosen Austausch eines Elektrons, eine Kettenreaktion im Sinne der Elektronenkaskade kann gar nicht erst entstehen bzw. wird an der Stelle gebremst, an der der aktive Wasserstoff ins Spiel kommt.

Das ehemals kriegerische Szenario hat sich so in einen denkbar friedlichen kurzen Austausch verwandelt. Ein Molekül verliert ein Elektron und dabei entsteht ein Freies Radikal. Ein Wasserstoffion wartet bereits darauf, das Freie Radikal an Ort und Stelle zu neutralisieren. Das Molekül erhält sein Elektron ‚zurück’ und ist wieder vollständig und funktionstüchtig wie vorher. Beeinträchtigungen wie Funktionsverlust, frühzeitige Alterungsprozesse oder womöglich Krankheiten können so erst gar nicht entstehen. Statt zerstörerischer Handlungen haben wir lediglich ein Molekül, das etwas braucht, und ein anderes Molekül, das bereits zur Stelle ist, um dem ersten Molekül das zu geben, was es braucht, und das schnell und einfach.

Elektronenkaskade III - Ende der Kettenreaktion

   Dadurch wird die ganze Geschichte denkbar harmlos: Ein Molekül verliert ein Elektron und dabei entsteht ein Freies Radikal. Ein Wasserstoff-Ion wartet bereits darauf, das Freie Radikal an Ort und Stelle zu neutralisieren. Das Molekül erhält sein Elektron ‚zurück’ und ist wieder vollständig und funktionstüchtig wie vorher. Beeinträchtigungen wie Funktionsverlust, frühzeitige Alterungsprozesse oder womöglich die antioxidative Wirkung von Aktivem HKrankheiten können so erst gar nicht entstehen. Statt kriegerischer Handlungen haben wir lediglich ein Molekül, das etwas braucht, und ein anderes Molekül, das bereits zur Stelle ist, um dem ersten Molekül das zu geben, was es braucht, und das gerne.



 

Die antioxidative Wirkung von Aktivem H im Überblick:

  • Die Moleküle von Patrick Flanagans Aktivem H sind so klein, dass sie im Körper überall hingelangen, auch ins Zellinnere und den Zellkern, so dass selbst dort ein wirkungsvoller antioxidativer Schutz möglich ist und die DNS/ Erbinformation vor Schädigungen geschützt wird
  • Aktives H enthält negativ geladene, ‚aktive’ Wasserstoffionen, die die Kettenreaktion der Antioxi-dantien (Elektronenkaskade) beenden
  • 1 Kapsel Aktives H enthält Milliarden Wasserstoffionen
  • Wasserstoff gilt als stärkstes Antioxidans der Welt
  • Aktives H recycelt andere Antioxidantien, die bei der Neutralisierung durch Freie Radikale selbst beschädigt und aggressiv werden
  • Schutz vor Zellschädigung und der Erbinformationen bedeutet eine Verlangsamung des Alterungsprozess. In einer Teststudie konnte Aktives H die Lebensdauer von Zellen mehr als verdreifachen. Deshalb ist Aktives H auch ein wirkungsvolles Anti-Agingprodukte

Kurz sei noch erwähnt, dass Aktives H auch jenseits seiner Wirkung als kraftvolles Antioxidans noch zahlreiche weitere erstaunliche und positive Eigenschaften besitzt:

  • So wirkt Aktives H z. B. ausgleichend auf das Säure-Basenverhältnis, was der Vermehrung und Ausbreitung von Viren, Bakterien und Pilzen im Körper vorbeugt.
  • Aktives H verbessert die Nährstoffversorgung und Entgiftung des Körpers und liefert außerdem Wasserstoff für den ATP-Kreislauf und erhöht damit unser Energiepotential (in Tests wurde die ATP-Menge verfünffacht)
  • Es sorgt dafür, dass die intra- und extrazelluläre Bewässerung der Zellen signifikant zunimmt. Der Bewässerungszustand einer Zelle steht in direktem Zusammenhang mit dem Alterungsprozess. Dr. Alexis Carrell, Nobelpreisträger für Medizin, sagte: „Die Zelle altert nicht, sie trocknet lediglich aus.“ [31]
  • Aktives H liefert die notwendigen Wasserstoffionen, um eine effektive Kommunikation auf Zellebene zu gewährleisten. `


 

[12] Amanda Ursell: Vitamine und Mineralstoffe. Dorling Kindersley Verlag, 2001
[13] wie [7]
[14] www.fitforfun.de/download/vitaminpraeparate.pdf
[15] Composition of Foods, Agriculture Handbook, Nov. 8, U.S. Dept. of Agriculture
[16] Erwin Kaussner, ‘Kristallines Salz – Elixier der Jugend, nach: Welt am Sonntag, 24.9.97 „Unsere Ernährung deckt nicht den Vitaminbedarf“ und Welt am Sonntag, 18.3.01 „Obst und Gemüse verlieren an Qualität“
[17] Harvey Diamond, „Unser Herz, unsere Erde“, Waldthausen Verlag
[18] www.dge.de
[19] Bio Ritter - www.zeitschrift.net/bio/archiv/bio-archiv-feb-maerz.html
[20] Bio Ritter/ Dr. Budweg
[21] Fritz-Albert Popp: ‚Die Botschaft der Nahrung’, Verlag 2001
[22] www.global2000.at/index1.htm?/pages/gnews00_4ge2.htm
[23] Linus Pauling, "Linus Paulings Vitamin-Programm", Goldmann-Verlag
[24] www.pedigree.de – Produktinformationen
[25] www.vitaminprofis.de/Radikale-und-Antioxidantien-allgemein.htm
[26] Dr. Walter Rathgeber, www.anti-ageing-institut.de
[27], [28], [29], [30], [31] wie [7]
[32] Dr. Patrick und Dr. Gael Crystal Flanagan: Das Elixier des Lebens